Ist Kaffee gesund? Wie kann leckerer Kaffee mit dem besten Espressokocher hergestellt werden?

Viele Menschen können ohne Kaffee nicht in den Tag starten. Besonders jene, die einen sehr stressigen Alltag haben, fühlen sich ohne dem heißen Brühgetränk nicht in der Lage, all die To-Dos zu erfüllen. Die Wissenschaft ist sich nicht einig, ob Kaffee gesund ist oder nicht. Dennoch trinkt der Großteil der Menschheit das schwarze Getränk, das es weltweit in unterschiedlichsten Ausführungen zu kaufen gibt. Wer weitere Informationen zum Thema Kaffee und Gesundheit erfahren möchte, kann diesen Artikel lesen. Außerdem gehen wir darauf ein, wie das heiße Getränk lecker zubereitet werden kann.

Ist Kaffee gesund?

Wie bereits in der Einleitung geschrieben, gibt es noch keine endgültigen Ergebnisse, die darauf schließen können, dass Kaffee gesund oder ungesund ist. Während die einen Studien behaupten, dass Kaffee positive Auswirkungen auf den Körper hat, betonen andere genau das Gegenteil. Das Koffein, das im Kaffee enthalten ist, hat unterschiedliche Wirkungen auf den Menschen. Es gibt Nachweise, dass bei einigen Menschen das Koffein noch nach mehreren Stunden im Körper nachzuweisen ist. Bei anderen wiederum fand man heraus, dass nach vier Stunden nichts mehr im Organismus vorhanden ist. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass Frauen sensibler auf das Koffein reagieren und hier das Koffein auch länger nachweisbar ist.

Obgleich Stimmen laut wurden, dass Kaffee bei Bluthochdruck vermieden werden soll, ist dies nicht unbedingt so. Der Effekt, dass Kaffee den Druck in den Blutgefäßen erhöhen kann, ist zwar da, aber dennoch nicht so stark wie zu Beginn vermutet. Deshalb kann nach ärztlicher Absprache Koffein zu sich genommen werden. Aktuellere Studien behaupten sogar, dass Kaffee die Verkalkung von Gefäßen positiv beeinflussen kann, in dem die Wahrscheinlichkeit dieses Problems abnimmt.

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass wenige Tassen pro Tag nicht schaden. Wer jedoch bei sich selbst merkt, dass das Trinken von Kaffee nicht guttut, sollte den Konsum einschränken. In vielen Fällen kann es auch helfen, auf einen koffeinfreien Kaffee umzusteigen. Dieser enthält, wie der Name schon sagt, kein Koffein und sorgt demnach für deutlich weniger innere Unruhe, die bei vielen Menschen für unangenehme Gefühle sorgt. Auch beim Trinken von Kaffee zu später Stunde ist es besser, wenn dieser koffeinfrei ist.

Kaffeegenuss – was darf beim Zubereiten beachtet werden?

Viele Menschen lieben das heiße Getränk einfach schwarz. Der Aufwand, einen Espresso zu zaubern, ist nicht schwer, wenn man den besten Espressokocher zu Hause hat. Dieser kann in vielen Fachgeschäften gekauft werden – doch auch im Internet ist das Angebot groß.

Beim Kauf sollten ein paar Punkte berücksichtigt werden: 

  • Größe des Espressokochers (es gibt nämlich jene Modelle, die für beispielsweise 4-6 Tassen konzipiert sind und auch solche, die nur für zwei Tassen reichen)
  • Material (Edelstahl ist immer eine gute Wahl und kann auch perfekt für Induktionsherde genutzt werden)
  • Elektrischer Espressokocher (im Normalfall wird der Espressokocher immer auf den Herd gestellt und der Kaffee darin zubereitet. Wer den Kaffee jedoch unabhängig vom Herd machen möchte, muss sich einen elektrischen Kocher zulegen. Dieser funktioniert bequem mit Strom, sodass er beinahe überall gemacht werden kann)

Die Herstellung von Kaffee im Espressokocher ist sehr einfach. Im unteren Teil der Kanne wird Wasser eingefüllt, während im mittleren Teil (im Sieb) Kaffeepulver gefüllt wird. Durch den Druck, der beim Aufstellen auf dem Herd entsteht, fließt das heiße Brühgetränk in den oberen Behälter – der Espresso ist dann nach ein paar Minuten fertig.

Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch andere Möglichkeiten, den Kaffee zuzubereiten. Neben hochmodernen Kaffeemaschinen, die die verschiedensten Kaffeearten machen können, gewinnen weiterhin altbewährte Methoden mehr an Bedeutung.

Dazu zählen beispielsweise die sogenannte French-Press-Methode. Wie es der Name schon vermuten lässt aus kommt dieser Kaffee aus Frankreich. Die Erfindung geschah zufällig – heutzutage wird die Zubereitungsart jedoch immer beliebter. Der Grund liegt darin, dass der Kaffee damit sehr lecker schmeckt und weil es einfach geht. Im Fachhandel gibt es extra Vorrichtungen, die dabei helfen, den Kaffee nach der French-Press-Methode zuzubereiten. Das Behältnis wird mit Kaffeepulver gefüllt und mit heißem Wasser übergossen. Nach etwa vier Minuten wird das Innenteil nach unten gedrückt, sodass das Pulver vom Wasser getrennt ist. Der Kaffee kann dann getrunken werden.

Mit Milch oder ohne – auch pflanzliche Drinks fungieren als gute Alternative

Viele Menschen möchten ihren Kaffee schwarz trinken. So ist es er in seiner puren Form und auch deutlich gesünder. Wer hingegen mehr Geschmack haben will, kann Kuhmilch oder pflanzliche Drinks beimengen. Damit steigt der Genuss für jene Menschen, die einen sanfteren Geschmack haben möchten.

Gesundheit auf Rezept – natürliche Helferlein das eigene Wohlbefinden zu stärken

Selbstverantwortung in Bezug auf die eigene Gesundheit ist das A und O, um lange fit und vital zu bleiben. Menschen, die verstehen, dass sie selbst für ihr Wohlbefinden verantwortlich sind, werden beginnen, sich bewusster und gesünder zu ernähren. In diesem Zusammenhang spielen nicht nur die Lebensmittel, die gegessen werden, eine Rolle, sondern auch das Leben im Allgemeinen. Wer sich nährstoffreich ernährt, wird zwar tendenziell gesünder sein – haben diese Menschen den ganzen Tag Stress und fühlen sich sonst in ihrem Leben nicht wohl, geht die Rechnung am Ende nicht auf. Demnach ist es gut, ganzheitlich auf dieses Thema zu schauen. Dieser Artikel hilft dabei, einen guten Überblick zu bekommen, welche Hilfsmittel unterstützend für die individuelle Gesundheit sein können.

Bewegung ist das A und O

Wer sich regelmäßig an der frischen Luft bewegt, wird merken, dass der Körper ständig stärker und vitaler wird. Die Sauerstoffzufuhr wird angeregt und der Organismus mit deutlich mehr Sauerstoff versorgt. Auch das Immunsystem wird gestärkt und gepusht. Menschen, die ihren inneren Schweinehund nicht überwinden können, sollten sich jeden Tag bewusst machen, dass dieser Spaziergang guttut. Auch das gleichzeitige Anhören eines Podcasts, Musik oder Ähnliches kann dienlich dafür sein, um sich leichter zum Spazierengehen zu motivieren. Aktive Menschen, die lieber in die Pedale treten oder joggen gehen, können dies auch tun. Das ist genauso bedeutend, um gesund zu bleiben. So kann Sport nicht nur auf dem TV oder als Zuschauer und Fan von Sportwetten verfolgt werden.

Obst und Gemüse

Auf dem Speiseplan sollten täglich ausreichend viele Früchte und Gemüsesorten stehen. Sie versorgen den Körper mit allen essenziellen Nährstoffen, sodass sich der Organismus von alten Schadstoffen befreien und gut mit Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen eindecken kann. Besonders Beeren, Wildkräuter sowie Blattgemüse sind essenziell, um den Körper mit allem Wichtigen zu versorgen. Wer sich schwertut, eine größere Menge an Obst und Gemüse zu essen, kann daraus Säfte oder Smoothies machen. Diese schmecken nicht nur lecker, sondern sind obendrein sehr gesund.

 

Algen: für mehr Power

Chlorella oder Spirulina sind vom Geschmack her außergewöhnlich. Gleichzeitig jedoch bieten sie dem Körper reichlich viele Nährstoffe, die manchmal mit einer normalen Kost nicht aufgenommen werden können. Wer das Gefühl hat, im Alltag zu wenig Vitamine und Mineralstoffe zu essen, sollte diese beiden Algen integrieren. Chlorella hat zudem eine entgiftende Wirkung, sodass der Organismus von Altlasten befreit werden kann. Dafür dürfen die Tabletten oder das Pulver jedoch regelmäßig in den Speiseplan integriert werden. Menschen, die sehr empfindlich auf den Geschmack reagieren, sollten eher zu den Tabletten greifen. Diese können mit ein bisschen Wasser einfach heruntergeschluckt werden. Das Pulver könnte in Säften oder Smoothies eingerührt werden.

CBD-Öl

Ein wahres Allheilmittel ist das CBD-Öl. Wer sich bereits mit den Vorteilen von Cannabidiol auseinandergesetzt hat, weiß, dass diese Wirkstoffe positive Effekte auf den Körper haben. Die Cannabinoide docken am körpereigenen Endocannabinoid-System an und beeinflussen diverse Prozesse im Körper. Deshalb kann CBD gute Auswirkungen bei Depressionen, Ängsten, Panikattacken oder anderen diversen körperlichen Symptomen haben. Dazu zählen beispielsweise Arthritis, Rheuma, Menstruationsschmerzen, Erkältungen, Multiple Sklerose usw.

CBD gibt es frei erhältlich im Online Handel bzw. auch in Bioläden vor Ort zu kaufen. Hier sollte immer auf die Qualität geachtet werden. Zudem ist es ratsam, dass man auf den THC-Gehalt achtet. Es gibt nämlich auch Cannabisprodukte, die einen zu hohen THC-Gehalt haben und demnach psychoaktive Wirkungen hervorrufen können. Kaufen Kunden ein Produkt mit einem THC-Gehalt unter 0,2 % sind keine rauschähnlichen Effekte zu erwarten. Wer hingegen Cannabis auf Rezept kaufen möchte, kann hier nachlesen.

Acerola-Pulver

Personen, die Probleme mit ihrem Immunsystem haben, können Acerola-Pulver einnehmen. Es wirkt immunstärkend, was sich wiederum positiv auf den gesamten Körper auswirkt. Gerade im Winter, wenn viele Menschen häufiger erkranken, kann Acerola-Pulver die ideale Alternative zu herkömmlichen Vitamin C-Tabletten, in denen künstliches Vitamin C enthalten ist, sein. Das Produkt gibt es günstig im Internet oder auch in gut sortierten Bioläden sowie Reformgeschäften zu erwerben. Beim Kauf ist es wichtig, dass auf eine gute Qualität geachtet wird. Am besten wäre es, wenn das Acerola-Pulver Rohkostqualität hat und keine Zusatzstoffe verarbeitet wurden. Das könnte Neugierige auch interessieren: https://utopia.de/ratgeber/acerola-saft-pulver/.1